Fragen und Antworten
Fragen zur Ausbildung
Für wen ist die Ausbildung geeignet? Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen?
Sie sollten
- mindestens 35 Jahre alt sein,
- Lebenserfahrung mitbringen,
- über ein gutes Allgemeinwissen verfügen,
- kontaktfreudig und kommunikationsbegeistert sein,
- von sich sagen können, dass Sie einen „guten Draht“ zu älteren Menschen haben.
Senioren-Assistenz ist zurzeit noch Frauen-Domäne. Gerade die sogenannten Familienfrauen verfügen häufig über Betreuungskompetenz oder haben Erfahrungen in der Pflege von Angehörigen gesammelt. Viele Frauen haben sich früher im sozialen Bereich engagiert (z.b. Freiwilliges soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst) oder auch berufliche Erfahrungen gesammelt. Die Vorerfahrungen der Teilnehmer/innen und das vorhandene Vorwissen ermöglichen es, den Unterrichtsumfang im Bereich Senioren-Assistenz auf rund 120 Unterrichtsstunden zu begrenzen.
Auch wenn Sie schon eine einschlägige berufliche Qualifikation und Erfahrungen in der Arbeit mit Senioren haben, wird Ihnen das Seminar noch zusätzliche Erkenntnisse bringen und Sie besser in die Lage versetzen, Ihre Dienstleistung auch privat anzubieten. Mit dem Zertifikat würden Sie von der Vernetzung der aktuell rund 400 Senioren-Assistenten profitieren.
.jpg)
Übrigens: Nicht nur Frauen sondern immer mehr Männer nehmen die Chance wahr, sich für die Senioren-Assistenz zu qualifizieren. Der momentane Anteil der Männer liegt bei 10 Prozent.
Wo finden Beratungen zur professionellen Senioren-Assistenz statt?
Unsere Teilnehmer/innen kommen aus 15 Bundesländern. Gern bieten wir eine Präsenzberatung in Hamburg, Müllheim b. Freiburg, Schwentinental b. Kiel und in Berlin an. Dies ist insbesondere möglich am Rande der laufenden Seminare an diesen Standorten. Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie mich oder die zuständige Koordinatorin am Seminarstandort persönlich kennenlernen möchten.
Außerdem biete ich ausführliche Beratungstelefonate an. Bitte vereinbaren Sie auch für diese Form des Kontaktes einen Telefontermin mit mir, damit ich mir Zeit für Sie nehmen kann.
Bis wann muss ich mich zu einer Seminarreihe angemeldet haben?
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. Manche Kurse sind bereit zwei, manchmal auch drei Monate vor Seminarbeginn ausgebucht. Dies hängt auch mit dem Frühbucherrabatt zusammen, den wir unseren Teilnehmer/innen bei rechtzeitiger Buchung anbieten.
Sofern Sie sich nämlich drei Monate vor Seminarbeginn per Anmeldeformular anmelden, sparen Sie bei Komplettzahlung 100 Euro Seminargebühr. Die Zahlung wird dann aber erst rund 4 Wochen vor Seminarbeginn fällig. Der offizielle Anmeldeschluss liegt sechs Wochen vor Seminarbeginn. Doch wiegesagt: Häufig sind unsere Seminare zu diesem Zeitpunkt schon ausgebucht. Unser Rat: Melden Sie frühzeitig an oder lassen Sie sich für ein paar Wochen einen Platz unverbindlich reservieren über unsere Buchungsanfrage. Das hat den Vorteil, dass Sie in Ruhe darüber nachdenken können, ob die Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz das Richtige für Sie ist.
Ich möchte mich mit professioneller Seniorenbetreuung selbstständig machen. Welche Unterstützung erhalte ich nach dem Seminar?
Etwa ein Drittel unserer Senioren-Assistenten macht sich selbstständig mit professioneller Seniorenbetreuung. Bereits während ihrer Ausbildung bereiten wir unsere Teilnehmer/innen auf die Etablierung auf dem Markt oder Arbeitsmarkt vor. Doch auch danach geht es weiter:
- Unser Netzwerk ist das einzige bundesweite Netzwerk qualifizierter Seniorenbetreuer. Der ständige Erfahrungsaustausch mit anderen Senioren-Assistenten ist eine wichtige Voraussetzung, um insbesondere die Anfangszeit der Existenzgründung gut zu meistern.
- Nutzen Sie unsere Weiterbildungstreffen in Freiburg, Hamburg, Berlin und Kiel, die einmal jährlich stattfinden. Das Thema Existenzgründung und Kundengewinnung steht ganz oben auf der Tagesordnung. Und das Beste: Diese Treffen, zu den wir Sie nach der Ausbildung einladen, werden vollständig finanziert von Ute Büchmann|Seminare.
- Viele Senioren-Assistenten haben sich regional zusammen geschlossen und arbeiten themenorientiert. Ihnen können Sie sich anschließen.
- In unser Vermittlungsportal können Sie für einen kleinen Jahresbeitrag ihr Profil einstellen. Ansprechpartner stehen Ihnen bei Fragen mit Informationen und Beratung zur Verfügung
Ist das Tätigkeitsfeld der Senioren-Assistenten identisch mit dem Aufgabenbereich der Gesellschafterin für Senioren?
Die Tätigkeiten unserer Senioren-Assistenten sind vergleichbar mit denen der Gesellschafterin für Senioren. Darüber hinaus sind sie mit vielen praktischen Anteilen verknüpft. Immer geht es um eine aktivierende Begleitung. Also darum, dass Senioren-Assistenten zusammen mit den Senioren daran arbeiten, verloren geglaubte Potenziale wieder zu aktivieren.
Ein Beispiel für Arbeitsfelder, die sich bei Gesellschafterinnen für Senioren und Senioren-Assistenten decken, finden Sie in diesem Auszug aus dem Leistungskatalog, Er wurde von einer Arbeitsgruppe von Senioren-Assistenten entwickelt.
- Hilfe im Alltag
- Unterstützung in Gesundheits- und Ernährungsfragen
- bei Behörden-Angelegenheiten helfen
- Informationen zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament
- Gespräche führen, zuhören, vorlesen
- Lebensgeschichte aufschreiben
- Freizeit gestalten, spazieren gehen
- Anleitung im Umgang mit dem technischen Fortschritt (Handy, PC...)
- festliche Anlässe (z.B. Geburtstage) organisieren
- zum Arzt, auf den Friedhof oder ins Theater begleiten
- Reisebegleitung/Tagesausflüge
- soziale Kontakte (wieder) organisieren
- (gemeinsame) Einkäufe erledigen
- Schriftwechsel / Kommunikation
- Hilfestellung bei handwerklichen Arbeiten
- individuelle Bedürfnisse realisieren
- ... und vieles mehr
Ist die Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz vergleichbar mit der Ausbildung zur Betreuungskraft nach § 87b SGB XI?
Die Ausbildung zur Betreuungskraft nach § 87b Abs. 2 SGB XI unterscheidet sich ganz wesentlich von der Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz und richtet sich an eine andere Zielgruppe.
Eine Betreuungskraft, ein Betreuungsassistent oder Alltagsbegleiter - auch als Präsenzkraft bezeichnet - ist in der Betreuung von Personen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen tätig. Darum wird diese Ausbildung auch landläufig als Demenzhelferausbildung bezeichnet.
Eine Qualifizierung zur Betreuungskraft dauert vier bis sechs Monate und umfasst theoretische ebenso wie praktische Abschnitte. Die Ausbildung wird oft in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur durchgeführt. Unterrichtsinhalte sind unter anderem Pflege, Betreuung und Hygiene.
Senioren-Assistenten hingegen sind auch für noch rüstige Senioren tätig. Gleichwohl sind die Themen Demenz und Alzheimer auch in unserer Ausbildung Bestandteil des Curriculums. Klassisches Arbeitsfeld der Senioren-Assistenten ist jedoch die nichtpflegerische, aktivierende Seniorenbetreuung in privaten Haushalten oder die Individualbetreuung in Senioreneinrichtungen.
Senioren-Assistenten verfolgen das Ziel, Ältere dahingehend zu unterstützen, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können.
Sind die Kosten für meine Weiterbildung von der Steuer absetzbar?
Grundsätzlich ja. Weiterbildungskosten können als Werbungs-, Sonder- oder Vorgründungskosten von der Steuer abgesetzt werden. Welche individuelle Absetzbarkeit in Ihrem Falle gilt, sollten Sie mit Ihrem Steuerberater bereden.
Sollten Sie die Bildungsprämie erhalten, können Sie allerdings nur den Teil von der Steuer absetzen, den Sie selbst bezahlen. Für die Weiterbildung in der professionellen Senioren-Assistenz bedeutet dies: Die 500 Euro Bildungsprämie, die Ihnen quasi als Zuschuss vom Staat gewährt werden, können Sie im Gegensatz zu Ihrem "selbst bezahlten" Anteil nicht absetzen.
(Angaben ohne Gewähr)
Fördern die Arbeitsagentur, die ARGE oder auch die Transfergesellschaften die Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz?
Arbeitsagentur und ARGE fördern diese Weiterbildung grundsätzlich nicht. Wer sich aber selbstständig machen möchte, hat die Möglichkeit, als Empfänger von Arbeitslosengeld I den Gründungszuschuss zu beantragen. Dies sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arbeitsberater besprechen. Denn hier gilt es, Fristen zu beachten. AL II - Empfänger erhalten das sogenannte Einstiegsgeld von der ARGE. Nähere Informationen zu beiden Fördermöglichkeiten erhalten Sie unter www.gruendungszuschuss.de.
(Angaben ohne Gewähr)
Sollten Sie allerdings zurzeit in einer Transfergesellschaft sein, haben Sie gute Chancen auf Förderung der Weiterbildung. In diesem Fall bitten wir Sie, sich vorab telefonisch mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir Ihrer Transfergesellschaft ein Angebot ausarbeiten können.
Warum muss ich vor Abschluss der Ausbildung noch zusätzlich einen Erste Hilfe-Grundlehrgang absolvieren? Und wer bietet Erste Hilfe-Seminare an?
Zwar üben Senioren-Assistenten keine Pflege aus. Dennoch müssen Sie Grundkenntnisse in Erster Hilfe haben.
Sie müssen beispielsweise wissen
- wie sich ein Schlaganfall ankündigt,
- woran man einen Herzinfarkt erkennt,
- wie man im Notfall Ersthilfe leisten kann.
Der Erste-Hilfe-Grundlehrgang umfasst 8 Doppelstunden. Sie können ihn entweder vor dem Seminar oder während des Seminars absolvieren. Wichtig ist nur, dass die Bescheinigung VOR Seminarabschluss vorliegt.
Falls Sie noch keinen Anbieter für Erste Hilfe-Grundlehrgänge gefunden haben, raten wir Ihnen bei den Wohlfahrtsverbänden nachzufragen. Die Malteser, Johanniter oder der ASB (Arbeiter Samariter Bund) bieten ständig Grundlehrgänge an. Häufig auch als Wochenendfortbildung. Die Kosten liegen in der Regel bei rund 30,00 Euro.
Ich komme aus einem anderen Bundesland. Wie teuer sind die Übernachtungen am Seminar-Ort?
Günstig sind insbesondere die Hotels und Pensionen rund um den Seminarstandort Schwentinental/Kiel. Unser Tagungshotel Rosenheim in Schwentinental/Raisdorf bietet unseren Teilnehmern Sonderkonditionen. Zwischen 42,00 Euro und 49,00 Euro kostet eine Übernachtung mit Frühstück. Privatunterkünfte in der Region Kiel werden über die Tourismusagenturen in Kiel und Preetz vermittelt. Hier liegen die Preise zwischen 20 und 30 Euro pro Übernachtung mit Frühstück. Hamburg ist etwas teurer. Die preisgünstigsten Pensionen in Hamburg St. Georg verlangen mindestens 40,00 Euro. Für ein 3-Sterne-Hotel-Zimmer müssen Sie einen Preis ab 70,00 Euro aufwärts kalkulieren.
In Müllheim liegen die Pensionspreise zwischen 25,00 Euro und 45,00 Euro, die Hotelpreise bei 40,00 Euro bis 50,00 Euro.
In Berlin können wir Ihnen Vorschläge für seminarortnahe Unterkünfte machen, die preislich zwischen 30 und 60 Euro liegen.
Bitte buchen Sie auf jeden Fall frühzeitig Ihre Unterkunft, sonst wird es teuer. Gern schicken wir Ihnen Informationen zu.
Fragen zur Dienstleistung Senioren-Assistenz
Gibt es eine Nachfrage nach der Dienstleistung Senioren-Assistenz?
Die Chancen stehen sehr gut. Die privat finanzierte Nachfrage nach Dienstleistungen im Bereich der nichtpflegerischen Seniorenbetreuung nimmt zu. Ältere Menschen wollen meist bis zuletzt weitgehend selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen bleiben. Lange hat man versucht, mit Hilfe von Kindern und Angehörigen, Nachbarschaftshilfe und/oder ehrenamtlichen Angeboten den Bedarf zu decken. Doch unsere Gesellschaft ist in einem kontinuierlichen Wandel.
- Kinder wohnen heutzutage häufig nicht vor Ort und können keine Hilfe leisten.
- Nachbarschaftshilfe nimmt kontinuierlich ab, insbesondere in den Städten.
- Immer mehr Frauen sind in der Regel berufstätig. Ihnen fehlt die Zeit, sich um Angehörige zu kümmern.
- Ehrenamtliche Seniorenbegleitung kann Senioren-Assistenz nicht ersetzen. Es gibt zwar von den Wohlfahrtsverbänden organisierte Besuchsdienste, doch ersetzen diese keine passgenauen individuellen Angebote. Hier handelt es sich um Freiwilligenarbeit. Ein Anspruch auf Unterstützung durch Freiwilligenarbeit besteht nicht. Viele Ältere möchten darüber hinaus für Unterstützung auch nicht „Danke“ sagen müssen, sondern für eine gute Dienstleistung bezahlen.
Welche Bedeutung hat die professionelle Senoren-Assistenz für ältere Menschen?
Senioren-Assistenten koordinieren den Alltag älterer Menschen. Sie bieten eine zugewandte Begleitung und kümmern sich um all die Dinge des Alltags, die Senioren nicht mehr machen können oder machen wollen. Durch diese Unterstützung ist es möglich, Lebenqualität in den Alltag älterer Menschen zu bringen.
Denn das Leben der Älteren besteht nicht nur aus den Grundbedürfnissen wie Gesundheit und Nahrung. Zu einem würdigen und erfüllten Leben gehören gleichermaßen Wertschätzung, Anerkennung, geistige Anregungen und soziale Beziehungen.
Als neue Dienstleistung unterstützt die Senioren-Assistenz ältere Menschen genau in diesen Bereichen. Sie ist somit neben der Pflege ein elementarer Baustein in der Seniorenbetreuung.
Wer nimmt diese Dienstleistung in Anspruch? Wer sind meine Kunden, wenn ich mich selbstständig mache?
Es sind in der Regel Menschen, die
- allein wohnen,
- gut situiert sind,
- manchmal über eine eingeschränkte Mobilität verfügen,
- sich einsam fühlen und Gespräche suchen,
- qualifizierte Alltagsunterstützung und Koordination benötigen,
- einfach mehr vom Leben wollen,
- keinesfalls ins Heim wollen.
Insbesondere da, wo Angehörige nicht am Ort wohnen und weder ehrenamtliche noch nachbarschaftliche Unterstützung gegeben ist, gibt es einen Markt für die Dienstleistung Senioren-Assistenz. Diesen Markt beobachte ich insbesondere in Städten ab 10.000 Einwohner/innen.
Dabei liegt der individuelle Bedarf für die Kunden meist zwischen 5 und 10 Stunden pro Woche. Häufig brauchen viele Ältere nur punktuelle Unterstützung (beispielsweise an drei Tagen in der Woche für zwei Stunden) und keine Vollversorgung. Es muss nur jemand da sein, dem man vertrauen kann, der qualifizierte Unterstützung leistet und die Dinge des Alltags koordiniert.
Diese wenig aufwändige Unterstützung kann schon reichen, um einen Heimaufenthalt zu vermeiden.
Wo arbeiten die derzeit tätigen Senioren-Assistenten?
Senioren-Assistenten arbeiten
- in Privathaushalten auf der Basis von Selbstständigkeit
- in Privathaushalten auf 400 Euro-Basis
- in Einrichtungen in der sozialen Betreuung
- in Seniorenresidenzen
- in Seniorenheimen im Bereich der nichtpflegerischen Betreuung
- in Sozialstationen
Darüber hinaus gibt es viele Senioren-Assistenten, die ihre neu erworbene Kompetenz mit besonderen Stärken oder einer vorherigen Berufstätigkeit verbinden. Hier finden Sie Infos über die Perspektiven nach Abschluss der Ausbildung.
Was verdiene ich als Senioren-Assistent/in, wenn ich mich selbstständig mache?
Der Verdienst der Seniorenassistenten ist von mehren Faktoren abhängig. U.a. davon
- ob Sie auf dem Dorf, in einer Stadt oder einer Großstadt tätig sind
- wie Ihr Leistungskatalog aussieht und ob Sie spezielle Angebote für Senioren vorhalten
- ob es viele oder wenige Angebote für Senioren vor Ort gibt
Während der Verdienst auf dem Lande in der Regel zwischen 18 und 22 Euro pro Stunde liegt, ist es durchaus möglich, in einem Stadtteil in Hamburg, München oder Frankfurt, in dem gut situierte Menschen leben, einen Stundensatz zwischen 20 und 30 Euro zu verlangen und auch zu erhalten.
Jedoch sind diese Angaben nicht statisch. Wenn es Ihnen gelingt, Tätigkeiten anzubieten, die Senioren stark nachfragen, können auch auf dem "platten Land" Preise oberhalb der 20 Euro-Grenze erzielt werden.
Auf jeden Fall raten wir Ihnen, nach der Ausbildung Ihre eigene kleine Marktanalyse zu machen. Wie so etwas geht, erfahren Sie in unserem Unterrichtsmodul "Etablierung auf dem Markt/Arbeitsmarkt".
Fehlt etwas?
Wurde Ihre Frage hier nicht behandelt? Senden Sie mir über den Menüpunkt Ihre Fragen einfach eine Nachricht zu. Oder rufen Sie mich an: Telefon (04307) 900-340.
OT Raisdorf
Aktuelles
Aktuelle Seminare im Block und/oder an Wochenenden
Kiel: 20. 07. bis 16. 09.2012
(1 Blockkurs und 2 x Fr bis So)
Hamburg: 7. 09. bis 2.12. 2012
(4 x Fr bis So)
Müllheim: 21. 09. bis 25.11.12
(4 x Fr bis So)
Berlin: 19.10. bis 9.12.2012
(4 x Fr bis So)
Kiel: 26.10. bis 16.12.2012
(1 Blockkurs und 2 x Fr bis So)
Flyer Kiel (PDF)
Flyer Hamburg (PDF)
Flyer Freiburg (PDF)
Flyer Berlin (PDF)
Bürozeiten
Montag bis Freitag
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Seminare
Seminarinfos
Buchungsanfrage
Anmeldeformular (PDF)
Video
Ein Video unseres bundesweiten Netzwerks gibt Einblick in die Arbeit der Senioren-Assistenten:


